Hanfsamen ist das klassische Wühlfutter für den Karpfen: kleine dunkelgrüne Samen, die beim Kochen aufplatzen und ihr Öl freigeben. Karpfen suchen endlos danach, weil jeder Samen nur ein Happen ist. Hanf ist reines Futter, kein Hakenköder. Du weichst ihn ein und kochst ihn selbst, und mit zwanzig Minuten geht das schnell.
Hanfsamen ist der Samen von Cannabis sativa, bei uns aus Frankreich, trocken und ungekocht geliefert. Du kaufst ihn pro 2,5, 5, 10, 15 oder 20 Kilo, und für Großverbraucher pro 200 Kilo. Trocken bleibt er zwölf Monate haltbar, wenn du ihn kühl und trocken lagerst. Nach dem Kochen bleibt der Faktor 1,7 übrig, aus 2,5 Kilo trocken werden also rund 4,25 Kilo fertiges Futter.
Beim Kochen platzt der Samen auf und der weiße Kern mit seinem Öl kommt frei. Das Öl steigt langsam auf und hält Duft in der Wasserschicht, während auf dem Grund hunderte kleine Happen liegen. Ein Karpfen kann sich daran nicht satt fressen und wühlt deshalb weiter, bleibt also lange an deinem Platz und hält das Bodenleben in Bewegung.
Suchst du Hakenköder, dann bist du hier falsch: Hanf ist zu klein für das Haar. Nimm dafür ganze Partikel wie gelben Mais oder Erdnüsse, oder eine Nuss aus unseren trockenen Tigernüssen. Willst du die Wirkung von Hanf ohne selbst zu kochen, dann ist gemahlener Hanf sofort einsetzbar. Alle einzelnen Partikel stehen bei Partikel trocken.
Lass den Samen 24 bis 48 Stunden in reichlich Wasser einweichen und koche ihn danach etwa zwanzig Minuten, bis ein groĂźer Teil aufgeplatzt ist. Lass ihn im Kochwasser abkĂĽhlen und fĂĽttere ihn komplett mit FlĂĽssigkeit, denn darin sitzt der meiste Duft. Ungekocht ist Hanf hart und unverdaulich, ĂĽberspringe das Kochen also nie. Die allgemeine Vorgehensweise steht auf TigernĂĽsse kochen.
Vraag hieronder uw vrijblijvende offerte aan. Wij zullen zo spoedig mogelijk contact met u opnemen.