Futter an die richtige Stelle zu bringen ist die halbe Arbeit. Unter Futterzubehör findest du alles was dazugehört: Eimer zum Einweichen, eine Schaufel zum Abmessen, eine Schleuder und ein Wurfrohr für die kurze Distanz, eine Spomb für weit draußen, und einen Marker um den Platz erst einmal zu finden. Acht Kategorien von Fox, Korda und Pole Position.
Das hängt von der Distanz ab. Bis etwa dreißig Meter kommst du mit einer Schleuder oder einem Wurfrohr weit, und das trifft genau. Darüber hinaus wird eine Spomb oder ein Spod praktischer, weil damit eine größere Menge auf einmal an dieselbe Stelle kommt. Einen Eimer brauchst du in beiden Fällen, denn Partikel und Tigernüsse müssen eingeweicht und gekocht werden bevor sie ins Wasser gehen.
Weil du sonst auf gut GlĂĽck fĂĽtterst. Mit einem Marker Float lotest du die Tiefe aus und spĂĽrst am Widerstand in der Rute ob du auf Sand, Kies oder Schlamm bist. Eine harte Stelle mitten im Schlamm ist oft genau der Platz an dem Karpfen grĂĽndeln. Ohne diese Information legst du dein Futter vielleicht zwei Meter neben die Stelle die den Unterschied macht.
Weniger als du denkst, gerade in kaltem Wasser. Im Winter reicht oft eine Handvoll, weil ein Karpfen schnell satt ist und dann deinen Hakenköder liegen lässt. Im Sommer darf es deutlich mehr sein und es lohnt sich einen echten Futterplatz aufzubauen. Miss mit einer Schaufel ab statt nach Gefühl, dann weißt du beim nächsten Mal was du getan hast.
Zum Einweichen und Aufbewahren gehst du zu Eimer und Sonstiges, zum Abmessen zur Futterschaufel. Auf Distanz fütterst du mit Futterraketen, Schleuder oder Wurfrohr. Den Platz findest du mit Markermaterial, und das Werkzeug für deinen Köder steht bei Boilienadeln und Tools.
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