Mit einem Buzzerbar stellst du zwei oder drei Ruten auf zwei Banksticks statt auf vier oder sechs. Alles steht sofort auf gleicher Höhe und in festem Abstand, und du bist schneller fertig. Von Fox und Korda, in fester und verstellbarer Breite, in Aluminium und Carbon. Was du wählst hängt vor allem davon ab wie und wo du angelst.
Weil du mit zwei Banksticks fertig bist statt mit vier. Bei einzelnen Auflagen musst du jede Rute getrennt ausrichten, und an einem schrägen Ufer bekommst du sie selten gleich hoch. Ein Buzzerbar legt Abstand und Höhe in einem Zug fest. Du steckst zwei Sticks ein, setzt die Bars auf und alle Ruten stehen gleich.
Ein fester Bar ist steifer und leichter, und der Rutenabstand liegt auf dem Standardmaß fest. Ein verstellbarer Bar lässt dich den Abstand zwischen den Ruten anpassen, was bei breiten Bissanzeigern hilft oder wenn du mit drei Ruten auf einem schmalen Platz sitzt. Die Black Label QR Adjustable Bars von Fox wechselst du mit einer Vierteldrehung.
Carbon ist leichter und überträgt weniger Vibration, was beim Nachtangeln Fehlanzeigen spart. Aluminium ist günstiger und steckt einiges weg. Für einen festen Platz an den du mit der Barrow kommst spielt das Gewicht kaum eine Rolle; läufst du weit, merkst du Carbon im Rücken.
Darunter kommen Banksticks, darauf deine Bissanzeiger mit Hängern oder Swingern. Das hintere Ende der Rute liegt auf einer Rutenauflage, oder auf Snag Ears wenn du an Hindernissen angelst. Alles zusammen steht unter Bankware.
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